WORKSHOPS
- Experimentelles Malen
- Kunst für Führungskräfte und Entdecker
- Workshops im Betreuten Wohnen


Experimentelles Malen
Auf den Spuren eigener, künstlerischer Potenziale
Wer hat nicht schon einmal daran gedacht, ein Bild zu malen und wie ein Farbfeuer explodieren zu lassen?
Oder wie im Traum Bilder aus dem Inneren auf die weiße Fläche zu gießen?
Wir tragen eine Fülle von Themen, Ideen und Materialvorlieben in uns.
Wer neugierig auf seine Bilder und Kunstwerke, auf seine persönliche eigen.art wird, kann diesen Tag für sich nutzen, ungeahnte Kräfte in sich entdecken!
Was ist experimentelles Malen?
„Experimentell" bedeutet freies Gestalten mit Farben und verschiedenen Materialen, Objekten aus dem Alltag oder Fundstücken aus der Natur. Alles findet Eingang in Bilder und Werke.
So ist es möglich, beim Bearbeiten und Gestalten eine sehr persönliche Erfahrung machen zu können, die etwas mit der Biographie oder den Erinnerungen zu tun haben kann.
Es kann aber auch völlig frei gearbeitet und ausprobiert werden. Im Mittelpunkt steht die persönliche Wahrnehmung und der positive Aspekt des künstlerischen Tuns. Spaß und Freude am „Kunst machen“.
Wir arbeiten im Künstleratelier in anregender Umgebung, je nach Wetter auch im Freien. Es gibt auch Zeit zum Baden und Entspannen in herrlicher Natur!
Investition
Investition: 125,-- Euro incl. Material und Seminargetränke, excl. Essen und Trinken im Restaurant
Der Workshop findet statt ab 4 TeilnehmerInnen
Betrifft: Entdeckung innerer Potenziale, Entwicklung des eigenen künstlerischen Weges, Vielseitigkeit und Vorstellungskraft, künstlerische Freiheit, Spaß und Anregung.


Kunst fÜr FÜhrungskrÄfte und Entdecker
Experimentelles Malen auf Leinwand
Ideen, Objekte und Materialien ins Bild bringen
Um den Herausforderungen des Wettbewerbs gewachsen zu sein, bedarf es immer wieder kreativer Vorstellungen und Ideen. Gewinner sind jene, die ihr künstlerisches Potenzial einsetzen können.
Was wir tun:
Ideen, Objekte und Materialien ins Bild bringen. Malen, Collagieren und Gestalten auf Leinwänden. Die Leinwand ist eine wunderbare Fläche, um etwas zu präsentieren. Sie ist zunächst leer, begrenzt, leicht und kann alles aufnehmen: Farben, Materialien, Texte, Fundstücke, Aufbauten und vieles mehr. Kreativ-künstlerisches Arbeiten mit experimentellem Charakter.
Was ist experimentell?
„Experimentell“ bedeutet in diesem Konzept einen ungewöhnlichen, neuen Um- und Zugang zu Materialen und Objekten aus dem Alltag, und die Entdecker-Freude am Gestalten mit verschiedenen Materialien. Kopf und Bauch frei für Ideen, Träume, Spinnereien, Utopien.
Den TeilnehmerInnen stehen neben Farben und Pinsel ein Fundus an Materialien und Fundstücken aus dem Alltag zur Verfügung, z.B. Weggeworfenes und Schrott, Fotos oder Schriften, Textiles, Plastik und Naturmaterialien.
Persönliche Erfahrungen, Themen oder Vorlieben fließen ein und verbinden sich mit dem Charakter und der Aussagekraft des Materials oder Objektes.
Es kann völlig frei gearbeitet und ausprobiert werden. Wichtig sind die eigene Wahrnehmung und der positive Aspekt des künstlerischen Tuns. Spaß und Freude am „Kunst machen“.
Wo?
Auf Wunsch vor Ort in einem Raum in ihrer Firma, der vorher entsprechend hergerichtet wird. Oder in meinem Atelier im Burgenland www.friedrichshof.at
Wann?
Ich richte mich nach Ihrem Zeitplan und Ihren Terminen. Sie sollten mindestens 1 Tag investieren. Gerne auch am Wochenende oder an einem Feiertag. Ich vereinbare gerne einen passenden Termin.
Investition:
180,-- Euro pro Tag pro Person ab 4 TeilnehmerInnen
Was noch?
Sie können die Produkte (Leinwände) in Ihrer Firma präsentieren. In Form einer Ausstellung oder als Hängung in Ihren Räumen. Alles benötigte Material wird vorbereitet.
Betrifft: Perspektivenwechsel, Kreativer Mut, Scharfsinnigkeit, Vielseitigkeit, Sowohl-als-auch-Denken, Improvisationstalent, Kombinationsfähigkeit, Vorstellungskraft, Ideen-Findung, Kreativer Humor, Persönliche Freiheit, Spaß und Anregung.
Aus der Fachliteratur: Ein Unternehmer, der auf Wettbewerbsvorsprünge abzielt, sich seiner Chancen bewusst ist und sie nutzt, auch die Risiken kennt und auf sie eingeht und darüber hinaus alternative Lösungen entwickelt, betreibt Ideen-Management und setzt seine Kreativität gezielt ein. Zur fachlichen kommen Sozial- und Selbstkompetenz, und neben Informations- und Wissens-Management hält auch das Ideen-Management Einzug in die Managementliteratur.
Kreativität bekommt so eine wirtschaftliche Dimension und wird zu einem Schlüsselfaktor unternehmerischen Handelns, ein Faktor für individuelles und wirtschaftliches Wachstum im globalen Wettbewerb. Förderung kreativen Potenzials ist eine Investition in die Zukunft.
F.A.Z.-Institut businessbestseller summaries Nr. 169


Workshops im Betreuten Wohnen
Reise ins Ich
" Ich mache nicht den Unterschied zwischen einem, der alles sehr gut kann und einem, der gar nichts kann. Auch derjenige, der gar nichts kann, kann etwas. Ich meine, dass in jedem Menschen dieser Funke glüht."
Damit trifft Josef Beuys sehr genau, was ich hier gerne sagen möchte …
Wir begeben uns jedesmal auf eine Entdeckungsreise: eine Reise, die vor allem bei jeder und jedem selbst beginnt.
In den Kunstworkshops, die ich im Betreuten Wohnen und in Sozialprojekten anbiete, geht es nicht so sehr ums „Können“ und auch weniger um „schöne und gute Kunst“.
Es ist vielmehr eine „Reise ins Ich“. Es beginnt mit der Wahrnehmung des eigenen Selbst, der Stimmung, der aktuellen Situation. Und ums „Sehen“ lernen.
Erst dann beginnst du, deine inneren Potenziale zu kitzeln, deinen Körper zu fragen anstatt deinen Kopf - diesen „Alleswisser“ – und erst dann entsteht Kunst, wie nur du sie entstehen lassen kannst: Kunst von Innen, Kunst, die mit dir selbst, deiner Person, deinen Themen, Erinnerungen, Erfahrungen, Träumen, Stärken und Schwächen… mit deinem Leben etwas zu tun hat.
So wissen wir anfangs nicht genau, was dabei heraus kommt. Wir werden sehen: unsere Spuren, unsere Rhythmen, unsere Kraft, unsere Emotionen. Das alles fließt mit ein, beim Zeichnen, beim Malen, bei den Übungen.
Das hört sich einfach an, ist es aber nicht. Denn wir sind es gewöhnt, schnell zu bewerten: gut oder schlecht, richtig oder falsch. So war es immer: in der Schule, bei den Eltern. Am strengsten bewerten wir uns selbst, beurteilen meist abwertend, was sichtbar wird auf dem weißen Papier, was entsteht, wenn wir zu Stift oder Pinsel greifen, wenn wir versuchen, uns kreativ zu äußern.
Auch davon müssen wir uns erst einmal verabschieden. Akzeptieren lernen, was da entsteht, was ich gemacht habe und was jetzt jeder sehen kann. Das ist wirklich nicht einfach. Denn wir sind zusammen in einer Gruppe. Da gibt außer mir auch die anderen, die beurteilen: gut, schlecht…
Einfach anfangen. Sich einlassen. Vertrauen. Annehmen. Die eigene Unvollkommenheit aushalten, das dumme Gefühl, die Spannungen, die auftreten, gelassen hinnehmen.
Oder über sich selbst lachen.
Humor lernen.
So, wie es im Kopf drin ist, sieht es auf dem Papier oder auf der Leinwand dann sowieso nicht aus.
Dann ist der Anfang gemacht.
Wer künstlerisch arbeitet, beschäftigt sich auch immer mit der seiner Person und seinem Leben.
Die symbolische Handlung des Gestaltens, Veränderns und Umdeutens von Objekten bezieht sich auch auf die Möglichkeit, das eigene Leben umgestalten und „in die Hand nehmen“ zu können.
So gesehen kann Kunst glücklich machen.
